das sicherlich einer genaueren Untersuchung mehr als wert ist. Ach, könnte ich es nur fassen (rahmen/ säumen?!). Der Augenblick verwandt mit dem
Antlitz und genauso wenig greifbar und andauernd, doch genauso unendlich, denn, mit dank an Michael Pennington und
Volkskind, wird es mir deutlicher, daß alle Originalität aus dem glücklichen Augenblick entspringt. Eine Erkenntnis, die ich an anderer Stelle folgendermaßen laut einem Zitat von Montesquieu paraphrasiert habe: "Der Schriftsteller schreibt etwas, und verbringt die übrige Zeit damit, sich dessen zu schämen" :-)!
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